Die schönen Dinge können so einfach sein. Einfach anzusehen aber meist nicht so einfach zu erstellen, wie man sich das als vielleicht denkt. Alles läuft durch drei Paar Hände, jeder möchte seine Verbesserungen umgesetzt haben, welche vielleicht auch noch die Wünsche der Anderen widerlegen, u.s.w. Änderung am Layout, am Text oder am Bildmaterial in letzter Sekunde, Geschwätz zwischen gefeatureten Crews oder Werbepartnern, u.s.w. Aber wofür? Dafür, dass der Leser sich 'ne viertel Stunde Zeit nimmt für ein Mag, das etliche Wochen benötigte? Für Geld, Girls und Ruhm? Nope! Hat man sein Herz erstmal an Graffiti verloren, bekommt man es so schnell nicht wieder zurück. Graffiti is forever. Dafür! Für die Ewigkeit.
Nur mal so am Rande... An dieser Stelle machen wir den Sprung in die 13. Ausgabe des
Graffiti Magazine... So mancher dachte, das FBI Piece am Düsseldorfer Hauptbahnhof würde vielleicht für immer stehen - doch unwissende Toys machten diesem Bild nach 20 Jahren (!!!) den Garaus. Sicher aus Mangel an Wissen. So mancher kennt das sicher auch aus der eigenen Stadt (so auch kürzlich in Aschaffenburg geschehen). Die Düsseldorfer ließen dieses Bild aber neu auferstehen: Sie malten es einfach noch mal nach! Und auch wenn man das Special der
Beach Boys liest, kann man etwas ins Schwärmen kommen... Der Weg ist das Ziel, und so. Und auch im Text zum Frankfurter CBC Special kann man ähnliches herauslesen. Es gibt Dinge, die bleiben.
Graffiti is here to stay! Hoffentlich auch das Graffiti Magazine!
54 Seiten, Texte: deutsch/englisch.>>>
Preview zum blättern.